Das macht die Sportart Obedience aus: 

Obedience als "die hohe Schule des Gehorsams" unterscheidet sich von anderen Unterordnungsbereichen dadurch, dass ein hohes Maß an Exaktheit und Tempo erforderlich ist, der willige und freudige Hund steht im Vordergrund.
Dennoch wird die Bewertung in Prüfungen rassespezifisch vorgenommen, da ein großer, schwerer Neufundländer beispielweise nicht so schnell arbeiten kann wie ein kleiner, wendiger Border Collie. Sprunghöhe und Apportelgröße richten sich nach der Größe des Hundes, sodass die Bedingungen für einen Dackel genauso fair sind wie für eine deutsche Dogge.
Obedience besteht aus vielfältigen Übungen wie Fußarbeit mit und ohne Leine in allen Gangarten mit Richtungswechseln und Übungen auf der Stelle; den verschiedenen Positionen Steh, Sitz und Platz aus der Bewegung, auf Entfernung (Distanzkontrolle) oder für einen längeren Zeitraum in den Gruppenübungen; Abrufen mit Zwischenstopp durch Steh und/oder Platz sowie in die Fußposition; das Voraussenden in einen exakt vorgegebenen Bereich (die Box); Apportieren verschiedener Materialien, auch mit Richtungsanweisung und über eine Hürde; das Identifizieren des vom Hundeführer berührten Hölzchens aus anderen sowie Sozialverträglichkeitsübungen (diese jedoch nur in der Beginnerklasse). 

Weiterlesen auf der Homepage des HSVRM (die neue Prüfungsordnung ab 2016 ist dort online)


Kontakt: Irmtraud Michel   Tel: 06422/4617             
 
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